Saturday, November 3. 2007Rotersand
Natürlich kommen allemöglichen Dinge immer auf einmal. Am Donnerstag hätte ich sowohl mit Freunden auf den Freimarkt gehen können als auch mit der Firma. Und außerdem spielten noch Rotersand im Tower. Zum Konzert wollte mein Kollege aus dem gleichen Büro auch mit und so entschieden wir uns, zunächst eine Runde mit über den Freimarkt zu drehen um gut eineinhalb Stunden später zum nahegelegenen Tower zu pilgern.
Eigentlich dachten wir, dass die erste Band um 20:00 Uhr beginnen wird, als wir jedoch ankamen, wurden wir eines besseren belehrt und standen mit ein paar Dutzend anderen noch vor dem Laden. Kurz später wurde dann geöffnet, die erste Vor“band” (“autoaggression”, Solokünstler...) fing jedoch erst gegen 20:45 Uhr an. Schade: Das wäre noch das ein oder andere Bier auf dem Freimarkt gewesen Autoaggression war ganz gut, wenngleich wir nicht wirklich eine Linie festmachen konnten: Er pendelte zwischen “mainstreamig” und “gewöhnungsbedürftig”. Zweiter Supportact war “faderhead”. Die drei haben uns nicht so sehr gefallen, erst gegen Ende kamen doch noch ein paar bessere Sachen. Um 22:30 Uhr kam schließlich Rotersand auf die Bühne. Genau genommen sogar ein paar Sekunden später: Der Tower ist so klein, dass man — egal wo man steht — eigentlich grundsätzlich im Weg steht und so rempelte mich Rasc (der Frontmann) auf dem Weg zur Bühne halb um... Die Show war richtig klasse und wir haben nur “By the waters” vermisst. Die drei gaben insgesamt vier Zugaben inklusive einer Ballade zum Schluß, die sie laut Rasc das erste mal auf dieser Tour live gespielt haben. Nach ca. eineinhalb Stunden war auch eben jener Song gespielt und mit zwei letzten Hefeweizen, die mein Kollegen und ich noch in Gesellschaft von zwei Bekannten tranken, nahm der Abend dann ein Ende. Fazit? Immer wieder! Friday, October 26. 2007Die Wellen...
Nun gut: Wenn alle so drängeln, werde ich mal kurz das Schreiben meiner Abschlußarbeit unterbrechen...
Die Wellen sind Tratschwellen. Eben jene zamonische Daseinsform, die Käpt'n Blaubär seinerzeit (also im dritten Leben) das Sprechen beigebracht haben: Eine der Wellenn schwappte direkt zu mir hin. “Sag mal ‘A’!” befahl sie, sah mir tief in die Augen und streckte mir eine Zunge aus Meerwasser entgegen. Monday, October 22. 2007Pimp my bathroom
Schnuff hat vorletzte Woche angefangen, den Platz zwischen Fliesenspiegel und Decke frisch zu streichen und ein paar Wellen in rot dort hin zu pinseln. Ich bat sie, neben den “normalen” Wellen, doch noch mindestens zwei weitere zu malen, was sie aber verweigerte, weil sie keinen Bezug zu ihnen habe. Also habe ich mich auf den Badewannenrand begeben und bin selbst kreativ geworden:
Na? Wer weiß, was das für Wellen sind? Der Fairness halber sei gesagt: Schnuff hat für drei der vier Wände auf der Leiter gestanden und die dritte und vierte Farbschicht dieser Wellen hat sie auch aufgetragen. Den Großteil der Arbeit hat sie also übernommen. Danke dafür! Friday, October 19. 2007Die Erleuchtung
Am Mittwoch war es mal wieder soweit: Meine Hefeweizenvorräte mussten aufgefüllt werden. Ich hatte den Splitkasten Paulaner schon auseinander als ich rund um den Aufbau Werbung sehe, dass es beim Kauf eines ganzen Kastens ein Paulaner Leuchtglas gratis anbei gibt. Fix hatte ich den Kasten wieder zusammengezimmert und nach dem Bezahlen ging's zur Info.
“Ein Leuchtglas habe ich hier nicht. Beim Kauf des Kastens gibt es ein normales Glas dazu!”, meinte die Dame und ich sagte, sie solle es einfach mal herholen und wir schauen dann mal. Aber ich sollte recht behalten, schaute mir das Glas an und startete die Illumination. Die Dame war völlig fasziniert und konnte kaum glauben, was sie da seit Tagen verteilt. Ich bedankte mich für das Glas und wir waren schon fast weg, als sie mir hinterher rief: “Warten Sie! Möchten Sie noch ein Zweites? Zu zweit schmeckt es doch mal so gut!” Sehr coole Sache! Im Paulanershop kosten die Teile 9,99 Euro pro Stück! Monday, October 1. 2007London, der Bericht!Also fragte ich noch fix ein paar Freunde per Mail und einige Stunden später buchte ich schließlich sechs Rückflugtickets nach London für 78,06 Euro (ich habe erst nach dem Klick gesehen, dass Bankeinzug insgesamt 18 Euro kostete). Samstag morgen ging es also los: Manuela und Andre wohnen (jeweils In Stansted angekommen ging es sofort zum Schalter der Bahn. Nach einigem Hin und Her (und einer zweiten Runde, weil er uns erst nur vier Tickets verkauft hatte) konnten wir schließlich die Fahrt ins pulsierende Leben starten. Zu viert gingen wir weiter zum London Dungeon. Schnuff seilte sich ab und machte einen Abstecher auf den Borough Market, während Ela, Andre und ich eine Reise in die Vergangenheit der Stadt mit anschaulichen Erklärungen über die Pest, Jack the Ripper, das große Feuer von 1666 etc. machten. Wieder vereint gingen wir zur und über die Tower Bridge, begafften den Tower von aussen und aßen landestypisch Fish&Chips. Naja: Zumindest teilweise: Die Mädels namen die traditionelle Pizza Hawaii, für die England ja so bekannt ist Frisch gestärkt wanderten wir entlang der Themse nach Westen, wo ich im Übrigen auch noch zwei Caches fand, bis wir schließlich an die St. Paul's Cathedral kamen. Nach ein paar fixen Fotos sprangen wir in den obligatorischen Doppeldeckerbus um zum Piccadilly Circus zu gelangen. Da es schon fast halb vier war, hatten wir dort allerdings nicht viel Zeit, da wir um 16:00 Uhr einen Stadtrundgang vom Tower Hill aus mitmachen wollten. Also wieder rein in die U-Bahn und ab dort hin. Nach einem langen Tag waren wir gegen halb elf wieder zuhause — natürlich nicht, ohne dass uns der Taxifahrer die frohe Kunde überbrachte: Werder gewann 8:1. Wenn das mal kein Abschluß für einen tollen Tag ist! Weitere Bilder findet ihr hier! Saturday, September 29. 2007Wir sind dann mal weg...
Bis heute Abend dann! Wir sind mal eben einen Tag in London!
6:55 Uhr (also jetzt) hebt der Flieger ab, bis 22:25 Uhr solltet ihr mit dem Ausräumen unserer Wohnung¹ fertig sein! ¹) Aber nehmt Euch vor den beiden Kampfkatzen in Acht! Monday, September 24. 2007Öfter mal was Neues: Klettern
Schnuff und ich waren vor einigen Wochen ja mit dem Rad von Osnabrück in die Nähe von Düsseldorf zu ihren Eltern geradelt. Während der knappen Woche, die wir dort waren, machten wir ein paar Ausflüge in die Umgebung, die uns unter anderem zum Kletterwald führte. Das war zwar sau anstrengend, hat aber auch mächtig Spaß gemacht.
Als wir ein paar Freunden davon erzählten, waren die auch ganz begeistert und so fragten wir Tante Google, ob es hier in der Nähe nicht vielleicht auch eine solche Einrichtung gibt. An der Thülsfelder Talsperre wurden wir fündig — es war sogar ein Kletterwald des selben Betreibers. Also packten wir am darauffolgenden Sonntag unsere sieben Sachen, fuhren mit sechs Leuten dort hin und hatten eine Menge Spaß. Man ahnt ja nichts Böses, aber wie das immer so ist: Wenn man eine Sache einmal gemacht/gehört hat, hört man davon auch von einer anderen Seite, bzw. bekommt auch von einer anderen Seite Gelegenheit, etwas noch einmal zu machen. Und so war es auch hier: Beim Geocaching gibt es ab und an Treffen oder Events. Und vergangenes Wochenende fand in der Bremer Vahr ein solches Event statt: Expedition Vertikal II. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und so lernte ich “echtes” Klettern in der Theorie (Knotenkunde) und Praxis: Praktische Anwendung des Prusikknotens. Sunday, September 16. 2007Mehr vom Einzug
Schnuff ist nun schon zehn Tage hier eingezogen und daher hat sich hier einiges verändert, bzw. wird es das auch noch tun. Heute haben wir den verkaufsoffenen Sonntag genutzt, um bei IKEA noch ein paar Dinge zu besorgen. Zum einen musste natürlich das Schuhregal aufgestockt werden, zum anderen steht mein Bett nun anders und um die Lücke zu schließen, sowie noch eine weitere Ablage zu bekommen, haben wir zwei Regale gekauft. Ganz nebenbei fielen auch noch ein paar “Nachttischlampen” ab:
Sunday, September 9. 2007Partnertausch
Wie es sich in den Kommentaren bei Andreas schon angebahnt hat, hatten Sabine und Andreas, sowie Schnuff und ich gestern ein Doppeldate — quasi mit Vorstellungsrunde, da wir Sabine ja noch nicht kannten. Zunächst ging es ins Kino: Das Bourne Ultimatum sollte es im Cinespace sein.
Als wir reingingen lief die Werbung schon und nach der in Beschlagnahme unserer Plätze wollte ich noch mal die Porzellanabteilung besuchen. “Warte”, meinte Andreas, “ich komme mit!”. Wie peinlich ist das denn bitteschön? Gehen jetzt schon Kerle gemeinsam auf den Pott? Nach dem Film ging es ins Poco Loco um noch einen Cocktail zu trinken. Wir bestellten noch was zu essen dazu und gingen dadurch unserem jeweiligen Partner (kulinarisch) fremd: Schnuff und Andreas hatten Nachos und ich habe in Sabine endlich mal jemanden gefunden, mit dem ich die Gambas in Knoblauch teilen konnte! Das machte Sabine noch sympathischer und das Poco Loco hat sich dadurch ein weiteres mal empfohlen. Da Sabine nur einen knappen Kilometer von Schnuff und mir weg wohnt, werden wir Andreas wohl öfter hier in der Gegend antreffen? Es würde uns freuen, wenn wir demnächst vielleicht mal in die Billardkneipe gehen, in der ihr am Mittwoch gewesen seid und für die wir eine Zehnerkarte haben... Friday, July 27. 2007Hurra, wir leben noch!
Nachdem ich gestern dies hier bei der Tagesschau las und sich abends Schnuffs kleiner Engel zu uns ins Bett legte, schwante mir ja schon Schlimmes.
Heute morgen sind wir aber doch wieder aufgewacht. Juhu! Tuesday, July 17. 2007Konsequent
Da fährt Freundin einmal nicht mit zum Badminton und ich vergesse die Hälfte: Den Schläger, den ich extra bereit gelegt habe, das Handy, das ich aber auch nicht brauchte und das Portemonnaie, das den Weg von der Arbeits- in die Freizeithose nicht gefunden hat.
Dabei hatte ich extra Geld abgehoben, um den zweiten Halbjahresbeitrag zahlen zu können... Ich schieb das einfach mal alles auf die Hitze gestern... Monday, July 16. 2007Mit dem Zweiten sieht man besser
Endlich stehen nun auch auf dem heimischen Schreibtisch zwei Monitore!
Sunday, July 15. 2007Der erste Sonnenbrand...
Gestern feierten meine Schwester und mein kandidierender Schwager ihren 60. Geburtstag — Zweimal dreißig. Ein guter Grund also, um die beiden in Wilhelmshaven zu besuchen.
Im Laufe der Woche bahnte es sich ja schon an, dass das Wetter am Wochenende gut werden sollte, und so beschlossen Schnuff und ich, zumindest den Weg dorthin wieder mal mit dem Rad zu fahren. Zwar ging es am Samstag nicht schon um 9:00 Uhr los (wie wir eigentlich geplant hatten), aber ‘schon’ um 10:30 Uhr traten wir die ersten Male in die Pedalen. Den groben Weg fand ich bei gps-tour.info. Allerdings wandelte ich ihn noch etwas ab: Zum einen wollte ich ursprünglich in Diekmannshausen Mittagessen (erübrigte sich, durch die Verzögerung) und zum anderen, ‘zwangen’ mich einige Geocaches zu kleineren Umwegen... Insgesamt eine sehr schöne Tour mit 16 gefundenen Caches, einer ordentlichen Portion Sonnenbrand und einer gelungenen Geburtstagsfeier im Anschluß... Weitere Infos über die Tour inkl. Bildern sieht man hier: • KMZ-Datei für Google Earth, • Fertig betrachtbar in Google Maps. Keine halben Sachen...
Wenn man sich bei einem Versandhandel eine SATA-Platte bestellt, dann sollte man sich auch ein passendes SATA-Kabel dazulegen lassen. Ansonsten kommt man Sonntagabend nach Hause, entdeckt die Lieferung vor der Wohnungstür, reisst sie euphorisch auf und ärgert sich beim Einbau, dass man erst am nächsten Tag zuende basteln kann, nachdem man 'nen Abstecher zu Atelco gemacht hat...
Monday, July 9. 2007Wir sind wieder zurück
Was für ein geniales Wochenende. Nun sind wir wieder zurück, und so komme ich auch endlich dazu, vom Live Earth zu berichten. Wie der geneigte Leser gemerkt haben wird, kam weder Freitag- noch Samstagabend ein Update. Ich hatte meinen Laptop nämlich nicht mit. War irgendwie kein Platz mehr.
Pünktlich fünf Minuten zu spät, kam ich am Freitag am Funkhaus an. Dort wurden schon T-Shirts und Sattelschoner verteilt und man stellte sich den anderen vor. Um 9:20 Uhr waren wir für die Moderation vor dem “Wetter und Verkehr” vorgesehen. Hochtechnisch wie Bremen4 ausgestattet ist, war der Rückkanal aus dem Studio zum Livereportert Martin Neuhaus ein klassisches Handy Um kurz nach halb zehn ging es los. Wir waren neun Hörer (Schnuff kam ja erst später dazu), der Tourenleiter vom ADFC und Julia Ehlers von Bremen4. Martin Neuhaus begleitete uns mit dem Live-Mobil. Beziehungsweise trafen wir ihn an einigen Punkten. Nach zwei kleineren Pausen in Fischerhude und zum Kartenwechsel in Vorwerk nahmen wir Kurs auf Zeven. Dort kamen wir etwas eher als geplant schon um 12:45 Uhr an. Im Café Müller war für uns reserviert und es gab Kaffee und Kuchen für alle. Wir waren kaum drinnen, als es anfing zu regnen. Das ist Timing. Allerdings war der Regen auch Pech für Schnuff. Die konnte schon mittags Feierabend machen und ist um die gleiche Zeit in Rotenburg aus dem Zug gestiegen. Letztlich war das aber auch kein Problem. Da es zur geplanten Abfahrtszeit noch immer regnete und Schnuff auch noch nicht da war, entschieden wir kurzerhand noch ein wenig auszuharren. Gegen 13:00 Uhr war Schnuff schließlich - sicher vom GPS geführt - da und wir gönnten ihr die Zeit, auch noch Stück Torte zu verdrücken. Danach war der Himmel auch wieder aufgerissen und so konnten wir trockenen Reifens die Tour fortsetzen. Die nächste Pause gab es in Ruschwedel, wo uns Martin ein weiteres mal interviewte. Während wir unser Reise fortsetzten ohne einen Tropfen Regen abzubekommen, schnitt Martin das Material und sendete es ins Funkhaus. Dabei hat es aber wohl so heftig geweht und geregnet, dass er Angst um die Satellitenschüssel hatte... In Buxtehude bezogen wir eine Stunde vor der geplanten Ankunft unser Hotel und machten uns frisch. Anschließend ging es zum Italiener und schließlich zog ich mit vier weiteren Leuten noch weiter ins Buxtehuder Brauhaus. Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, da wir die 9:00 Uhr-Fähre von Cranz nach Blankenese erreichen wollten. Um 7:30 Uhr ging es los. Während der Tour hatte der Tourenleiter, der sich bisher gegen GPS gesträubt hat (“zu teuer”, “geht mit gutem Kartenmaterial genauso gut”), mein GPS probeweise an seinem Rad montiert und musste spätestens auf der Strecke von Blankenese zum Hotel in Schnelsen zugeben, dass er sich ohne das Gerät zwei, drei Mal verfahren hätte... Am Samstag hatten wir mit dem Wetter allerdings nicht so ein Glück wie am Vortag: Schon kurz nach Buxtehude fing es an zu regnen. Zu allem Überfluß bekam eine Mitfahrerin dann vier Kilometer vor dem Ziel auch noch einen Platten. Der war allerdings so schleichend, dass wir nur zweimal pumpen mussten, damit ihr Rad die Reststrecke überstand. Im Hotel hatten wir dann genug Zeit, um uns in Ruhe zu duschen und noch ein Päuschen einzulegen, bevor um 13:00 Uhr die Taxis für die Fahrt zur AOL-Arena bestiegen wurden. Die Fahrer fuhren uns bis direkt vor den Eingang zum Innenraum. So direkt, dass wir schon an der Kartenkontrolle und der Durchsuchung vorbei waren... Das Konzert war ziemlich anstrengend: Von 13:30 Uhr bis um 23:00 Uhr nur zu stehen, ein wenig zu gehen und ganz eventuell mal auf dem Boden zu sitzen, schlaucht ganz schön. Aber es hat sich 100%ig gelohnt: Es war ein klasse Konzert! Während die ersten Umbaupausen noch ein wenig nervig waren, wurde später jeweils live aus den anderen Stadien übertragen, sodass man immer was zu sehen bekam. Der Bremen4-Spezialtriathlon war aber nach den Etappen Radfahren und Stadionstehen noch nicht zuende: Nun kamen noch zwei Etappen Fußmarsch auf uns zu: Zum einen 1,6 Kilometer zur S-Bahn (Klasse Anbindung...) und nach einer Einkehr in einem Restaurant am Ziel-S-Bahnhof waren es nochmal 2,8 Kilometer bis zum Hotel. Für die Etappe hätten wir zwar auch den Bus nehmen können, aber der kam erst so spät, dass er uns nicht überholt hat. Todmüde und kaputt fielen wir gegen 1:00 Uhr nur noch in die Betten... Nach dem Frühstück am Sonntag um 9:00 Uhr war der Rückweg angesagt. Nach der Unterquerung des Flughafens Fuhlsbüttel ging es an der Alster entlang bis zum Hauptbahnhof. Gerade noch rechtzeitg kamen wir an, sodass wir nicht noch eine Stunde auf den Zug warten mussten. In Bremen angekommen, gaben wir noch ein letztes Interview und dann zerstreuten wir uns in alle Himmelsrichtungen. Allerdings nicht ohne gegenseitiges Lob (Klasse Tour, klasse Leitung, super Team,...) und ohne die Mailadressen ausgetauscht zu haben. Vielleicht schaffen wir es ja, noch eine weitere gemeinsame, privat geplante Tour hinzubekommen. Und wer sich nun (zu Recht) wundert, warum ich keine Bilder oder GPS-Tourdaten eingefügt habe: Die sind schon längst im Internet: Bei Radio Bremen. Hier ist aber nochmal der Direktlink zu Google Maps. Den Nachklapp gibt es hier zu hören. Im erweiterten Eintrag gibt es aber noch ein paar weitere Bilder, die ich gemacht habe und die nicht auf der Seite von Bremen4 sind: Continue reading "Wir sind wieder zurück"
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Kommentare
Wed, 28.12.2011 13:54
Ich verstehe nicht, wo das Pro blem her kam. Bei mir installi erte Ubuntu auf einem Dell- La ptop sofort ohne Problem [...]
Tue, 04.01.2011 08:22
Wow zu Lunik wär ich auch gern gegangen! Könnte euch nen Bericht über Rock im Park näc hstes Jahr liefern, auch [...]
Wed, 19.05.2010 23:37
Wirklich echt schöne Videos vo m A380! Ein tolles Flugzeug!
Thu, 21.01.2010 01:14
Zufällig grade hier gelandet. Du hättest auch über System un d sprachverwaltung gehen könne n sollst sowieso machen [...]
Wed, 20.01.2010 19:55
Eben und aus genau dem zuletzt genannten Grund sind Linux un d ich auch immer noch keine Fr eunde