Tuesday, February 28. 2006SchnüpperleIch bin ja mal gespannt, wann ich es durchgelesen habe. Im Moment ist mir nicht gerade danach, „Vierundzwanzig Geschichten zur Weihnachtszeit“ zu lesen. BTW: Mein angebliches Lieblingslied „Hallo Mama, hallo Papa“ hat sie mir noch nicht vorgesungen B.U.C.H.
Die Bloggerette berichtet, dass sie etwas auf echtem Papier gelesen hat.
Da kam mir doch dies wieder in den Sinn: B.U.C.H. ist ein revolutionärer Durchbruch der Technologie: keine Kabel, keine elektrischen Schaltkreise, keine Batterien und nichts, das angeschlossen oder eingeschaltet werden muss. Es ist einfach zu benutzen; selbst ein Kind kann es bedienen. Kompakt und portabel kann es überall verwendet werden, selbst im Lehnstuhl am Kaminfeuer, dabei ist es leistungsstark genug, soviel Informationen zu speichern wie eine CD-ROM. Vor Jahren schon bei autsch.de gefunden. Monday, February 27. 2006Fernsehvorschau: Fernsehvorschau
Immernoch habe ich ein überdurchschnittliches Besucheraufkommen weil ich etliche Besucher über die Suchbegriffe „Fernsehvorschau“, „Fernsehvorschau Hamburg“, „Einladung Fernsehvorschau“ bzw. „Fernsehvorschau Bremen“ bekommen.
Zwischen den „privaten“ Surfern waren allerdings auch schon welche, deren jeweiliger Proxy mit „.taz.de“, „.sterntv.de“ und „.prosiebensat1.net“ endet. Wenn ich also mal eine Fernsehvorschau wagen darf: Demnächst wird über die Fernsehvorschau berichtet werden! Links zu den bisherigen Artikeln: •Fernsehvorschau: Eingeladen und ausgehorcht und •Fernsehvorschau PS: Sollte wirklich irgendwo was gesendet oder geschrieben werden: Ich wäre für Info dankbar... Saturday, February 25. 2006Snus
Heute vor genau einem Jahr bin ich etwas eher aufgestanden und habe mir noch mal die ein oder andere Sache für die Klausur in Computer Security Management um 13:00 Uhr angeschaut. Um kurz nach 12:00 Uhr sind mein Mitbewohner und ich dann auch los, um uns eventuell noch einige Sachen von den Kommilitonen kopieren zu können (es war eine „Open-Book-Klausur“).
Nach dem wir die Klausur dann hinter uns gebracht haben (das Ergebnis konnte alles oder nichts sein...), sind wir wieder in Richtung Heimat zurück. Um 20:00 Uhr traf ich mich dann mit Michael und Jens vorne am Eingang von Ban Suan Thon und wir haben in Suan Maak was gegessen. Anschließend fuhren Jens und ich dann mit dem Taxi nach Silom. Allerdings diesmal in die Region der höheren Sois, da Jens dort in einem schwedischen Laden noch Snus kaufen wollte. Ich probierte den dann auch gleich (Lös-Snus, also losen Snus) – war aber nicht so sonderlich toll¹). Wir tranken dort dann noch einen Jug Bier und wollten dann weiter zur Sukhumvit Soi 22, wo wir am vergangenen Dienstag schon ein paar einladende Kneipen gesehen hatten. Dem Tuk-Tuk-Fahrer sagten wir aber einfacher Weise Soi 20 und da wir auch aus der falschen Richtung kamen, um „schon“ in der Soi 22 auszusteigen, ging es zuerst ins „Bei Otto“. Die Tuk-Tuk-Fahrt kostete übrigens nicht herab gehandelte 70 Baht und dauerte recht land, weil wir wieder mal ab dem Queen Sirikit Convention Centre im Stau standen. Nach einem Bier „Bei Otto“ sind wir dann weiter und waren zuerst in einem Laden in der Soi 22, der an eine Diagonal in zwei Hälften geteilte Garage erinnerte. Dort tranken wir dann auch ein Bier und hatten auch eine Menge Spaß mit den fünf Mädels an der Bar, bzw. dem Ladyboy hinter der Theke. Ein paar Meter weiter fanden wir dann ein ganzes Areal mit kleinen Kneipen, wo wir zunächst in einer ein Bierchen tranken, wo einige Klischee-Farangs drin saßen, danach hatten wir dann noch Spaß in einer anderen Kneipe, wo wir uns gut mit den Mädels hinter der Theke und einem Deutschen, der seit 10 Jahren durch die Welt gondelt, unterhielten. Danach sind wir dann wieder nach Hause. ¹)Später habe ich dann mal den Weiber-Snus, also abgepackten Snus probiert: Der war wesentlich besser... Hier noch ein Interview zum Thema Snus von Radio Bremen 1. Thursday, February 23. 2006Fernsehvorschau: Eingeladen und ausgehorcht
Zum Thema Fernsehvorschau habe ich noch folgendes im Archiv der Hamburger Morgenpost gefunden – auch, wenn es schon etwas älter ist:
Reichlich merkwürdig diese Einladung, die da in den vergangenen Tagen in zigtausenden von Briefkästen gelandet ist: Eine Firma namens "Television Preview" bittet die Empfänger zu einer so genannten "Fernsehvorschau". Sie seien "auserwählt", gehörten zu einem "erlesenen Publikum", das darüber entscheiden dürfe, welche Serien demnächst ins Fernsehen kommt, welche nicht. Quelle: Hamburger Morgenpost online (14.07.2003) Auch, wenn die Firma damals noch „Television Preview“ und nicht „Fernsehvorschau“ hieß, ist es zumindest die selbe Masche... Wednesday, February 22. 2006Ups
Wieso habe ich bei den Tagesschau-Feed-Einträgen „Hundehaufen: Die kleinen Energiebündel“ und „‚Du bist Deutschland‘ zieht Bilanz“ einen Zusammenhang vermutet? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
Tuesday, February 21. 2006Empfangene Kindheit
Angeregt durch Frau Pia habe ich auch mal bei becoming german mitgemacht. Alles in allem jedoch eher ernüchternd:
Dein Lieblingsbuch als Kind in Deutschland war: (Mit einer Wahrscheinlichkeit von 81,82%) Schnüpperle von Barbara Bartos-Höppner Äh: Was ist das? Das habe ich noch nie gehört! Es war Dein Lieblingsbuch weil: niedlich und weil ich auch immer ein älteres Geschwisterteil haben wollte Wollte ich das? Dein Lieblingslied / Song: (Mit einer Wahrscheinlichkeit von 72,73%) Hallo Mama, hallo Papa Das kenne ich auch nicht... Dein Lieblingshörbuch / Deine Lieblingsmärchenkassette: (Mit einer Wahrscheinlichkeit von 81,82%) TKKG von Stefan Wolf Das ist allerdings mal wahr. Allerdings bevor ich dann auf die ??? umschwenkte. Deine Großeltern: (Mit einer Wahrscheinlichkeit von 81,82%) Deine Großeltern waren: Opa: Optiker, Oma: Hausfrau, andere Großeltern nie kennen gelernt Doch: Sie waren mir alle bekannt. Und Optiker war keiner. Mein blinder Opa schon mal gar nicht... Wenn Ihr Euch gesehen habt, habt Ihr gemacht: mit Oma und Opa im Garten gearbeitet Sicher nicht... Au Kindergeburtstagen habt meistens gespielt: Topfschlagen, blinde Kuh, Sackhüpfen, Plumpssack, Schokoladenwettessen, Schnitzeljagd, Rallye Ach was... Besondere Erinnerungen: Rallye durch Heimatort mit "Geschichtsfragen" und Recherche Ja, allerdings haben das die Schullandheimgruppen immer gemacht und nicht ich. In den Sommerferien hast Du folgendes gemacht!: bei meiner Patentante + Treckerfahren, auf einem Bauernhof in Bayern Meine Patentante wohnt weder in Bayern, noch hat sie einen Bauernhof. Eher war ich am heimischen Strand. Andere Erinnerungen: (Mit einer Wahrscheinlichkeit von 72,73%) Diese Erinnerungen gehören unbedingt zu Deiner Kindheit in Deutschland dazu! Lego spielen, "Wetten dass" mit Frank Elstner ...und nicht zu vergessen: Schule. Oder wie? Ich meine: Wer hat denn nicht mit Lego gespielt? Viel Besuch durch Google
Da ich mit den Suchbegriffen „Fernsehvorschau Hamburg“ (Firmensitz) und „Fernsehvorschau Bremen“ derzeit auf Platz eins bei Google gelistet bin, hat mein Blog derzeit einen überdurchschnittlichen Zulauf...
Es geht übrigens um diesen Beitrag. Definition
designing [di_zainiη], the fine art of getting tired while slowly doing nothing at greatest expense.
Blinkenlights für Arme
Wenn ich aus dem Fenster sehe, sind am Gebäude gegenüber sechs Neonröhren. Seit gestern werden sie sporadisch paarweise an- und ausgeschaltet: Blinkenlights für Arme...
Monday, February 20. 2006TUI?
Ich frage mich gerade, wen ich bei der TUI kenne, der oder die gezielt nach „Malte Diers Blog“ bei Google sucht...
Sunday, February 19. 2006Tagesschau-Humor
Holland hat das beste Gras steht aktuell im Newsfeed der Tagesschau. Gemeint ist aber nur Fußballrasen...
Heiße Schokolade und Tintenfischringe
Momo, die schon öfter in „Exleben“ genannte Deutschstudentin, ist mittlerweile gar keine Studentin mehr, sondern arbeitet bei Esso (bzw. Exxon). Seit einigen Monaten ist sie in Hamburg und nun haben wir es endlich mal geschafft, uns zu treffen. Heute nachmittag kam sie her, um Michael und mich zu besuchen. Selbstverständlich ließen wir die Bremer Sehenswürdigkeiten wie Stadtmusikanten, Roland, Schnoor, etc. nicht aus, aber wir setzten uns auch ins Beck's am Markt. Ich glaube, ich habe es schon mal erwähnt: Thailänder gibt es nur in drei Zuständen: Schlafend, Essend oder Denkend – an die nächste Möglichkeit zum Essen oder zum Schlafen. Und es war wirklich so: Als wir sie am Bahnhof abholten und sie fragten, was wir machen wollen: „Was essen. Ich habe Hunger“. Im Beck's Bistro endlich angekommen bestellte sie sich dann auch gleich ein Essen der Kategorie „Vorspeisen und Kleinigkeiten“: Tintenfischringe. Dazu dann eine Heiße Schokolade. Wer's mag...
Wir waren kaum draußen und liefen durchs Schnoor, sprach sie schon wieder vom Essen – und nach dem Rundgang holte sie sich an der Domsheide dann ein Eis. Von der Fotocommunity in die Blogosphäre
Nachdem das South Park Studio schon in der FC für die kollektive Southparkisierung des Ego gesorgt hat, geistert es nun durch die Blogosphäre.
Ich werde auch weiterhin andere spielen lassen Saturday, February 18. 2006Super nordCom! Ganz großes Kino!
Im September/Oktober hatte ich schon mal Streß mit der nordCom, da ich es ein Unding fand, dass der Studententarif (damals 44,95 Euro für ISDN + DSL flat) teurer war, als die gleichen Leistungen für Normalsterbliche (39,95 Euro). Im November wurde der Studententarif dann für 34,95 Euro angeboten, allerdings musste man als Bestandskunde erst hineinwechseln, ansonsten würde man den alten Betrag zahlen. Also habe ich das gemacht.
Die Preisspirale ging nun in die nächste Runde und nun kostet es für Normalsterbliche wieder mal 10 Euro weniger: Für 29,95 Euro bekommt man nun ISDN + DSL flat. Also bin ich vergangenen Samstag wieder mal in den nordCom-Shop und fragte nach, ob ich a) in den Tarif wechseln könne (kein Problem) und - da das ja eine zweijährige Mindestvertragslaufzeit nach sich zieht - ob man die Endgeräteförderung, die für Neukunden dabei ist, denn auch bekommt. Die Kundenberaterin konnte mir dazu nichts sagen, aber heute bekam ich einen Anruf: Dies ist nicht der Fall. Irgendwie fühle ich mich als Bestandskunde da ein wenig in den Arsch getreten. Ich meine: Wenn ich mich schon wieder auf zwei Jahre an den Laden fessel und denen ja schon drei Jahre die Treue gehalten habe, dann kann man doch wohl zumindest ein klein wenig Entgegenkommen erwarten. Einen Slogan wie „Bei uns profitieren sie auch von künftigen Preissenkungen“ oder eine regelmäßige Subventionierung, wie es in der Mobilbranche üblich ist, scheint der nordCom völlig unbekannt zu sein. Meine damalige Endgeräteförderung war im Übrigen lediglich ein ISDN-Analog-Wandler - ein DSL-Modem musste ich mir auch noch extra besorgen. Es wäre allerdings damals auch umgekehrt gegangen. Die Krönung aber kommt noch: Als ich sagte, dass ich mir dann überlegen werde zu kündigen, kam raus dass ich durch den Wechsel vom einen Studententarif in den Anderen wieder eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten seit November habe! Im Übrigen sind das nur einige Aspekte, die mich überlegen lassen zu kündigen: Ich könnte noch von der Unfähigkeit berichten, den Telefonbucheintrag korrekt machen zu lasen, von mehrfachen, stundenlangen DSL-Ausfällen, tagelanger mieser DSL-Qualität (Packet-Loss), dreitägigem Gesamtausfall während des Umzugs, sowie der Tatsache, dass eben dieser Umzug im Juli für den 1. September beantragt, Anfang August bestätigt wurde und erst am 16./19. September realisiert wurde...
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Kommentare
Wed, 28.12.2011 13:54
Ich verstehe nicht, wo das Pro blem her kam. Bei mir installi erte Ubuntu auf einem Dell- La ptop sofort ohne Problem [...]
Tue, 04.01.2011 08:22
Wow zu Lunik wär ich auch gern gegangen! Könnte euch nen Bericht über Rock im Park näc hstes Jahr liefern, auch [...]
Wed, 19.05.2010 23:37
Wirklich echt schöne Videos vo m A380! Ein tolles Flugzeug!
Thu, 21.01.2010 01:14
Zufällig grade hier gelandet. Du hättest auch über System un d sprachverwaltung gehen könne n sollst sowieso machen [...]
Wed, 20.01.2010 19:55
Eben und aus genau dem zuletzt genannten Grund sind Linux un d ich auch immer noch keine Fr eunde